Warum Unzufriedenheit selten zur Kündigung führt
Viele Menschen sind unzufrieden im Job – und bleiben trotzdem.
Nicht aus Bequemlichkeit. Nicht aus Angst allein.
In dieser Folge geht es darum, warum berufliche Unzufriedenheit selten automatisch zur Kündigung führt. Welche Rolle Verantwortung, Status, Loyalität und Selbstbild dabei spielen – und weshalb „Bleiben“ oft vernünftiger wirkt als „Gehen“.
Eine nüchterne Betrachtung für alle, die sich fragen, warum sie trotz innerem Zweifel weiterhin funktionieren.