Du wartest, dass es besser wird – und nichts passiert
Shownotes
Viele Menschen spüren irgendwann, dass etwas im Job nicht mehr ganz stimmt.
Nicht dramatisch. Nicht als Krise. Eher als leise Spannung.
Trotzdem passiert oft lange nichts. Stattdessen taucht ein Gedanke auf, den viele kennen: Vielleicht wird es ja von allein besser. Diese Hoffnung klingt zunächst vernünftig. Geduldig. Erwachsen.
Man sagt sich:
Ich gebe dem Ganzen noch Zeit. Vielleicht ändert sich etwas. Vielleicht wird das nächste Projekt anders. Vielleicht wird der neue Chef besser.
Und während man wartet, bleibt alles erst einmal so, wie es ist.
Das Schwierige an dieser Hoffnung ist: Sie braucht keine Handlung.
Man kann bleiben, wo man ist, und trotzdem das Gefühl haben, offen für Veränderung zu sein. Doch oft passiert etwas anderes. Die Monate vergehen. Dann Jahre.
Und viele merken erst im Rückblick, wie lange sie gehofft haben, dass sich etwas von allein verändert.
Diese Folge ist kein Aufruf zur schnellen Kündigung.
Sie ist eine Einladung, sich eine einfache Frage zu stellen:
Worauf hoffe ich eigentlich gerade?
Wenn du deine berufliche Situation einmal in Ruhe sortieren möchtest, kann dir diese Standortbestimmung helfen.
➡️ Standortbestimmung https://ansgarnastkolb.de/standortbestimmung/
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