Gekündigt ohne neuen Job – wie geht es dir nachts?
Shownotes
Sonderfolge – Sommerserie „Mein Weg“ (Teil 1 von 4) Aufnahme Original: Januar 2021 · Rahmung: Sommer 2026 Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Martin Wittschier („Upgreat yourself – Upgreat your life“)
Du sitzt noch im Job – und nachts fragst du dich, ob du gehen könntest, auch wenn nichts Sicheres wartet. Diese Folge ist für alle, die innerlich schon gekündigt haben – äußerlich aber noch bleiben.
Worum es in der Folge geht
Ansgar erzählt, warum er nach 7 Jahren die Deutsche Telekom verließ – ohne Plan B. Dazu hörst du Originalausschnitte aus einem Gespräch mit Dr. Martin Wittschier von Januar 2021: Komfortzone, Love-it-change-it-leave-it, und der Moment, in dem die Entscheidung fiel – ohne zu wissen, was danach kommt.
Keine Anleitung. Kein „Mach es wie ich.“ Eine Geschichte über berufliche Entscheidungen, wenn Sicherheit und Unruhe gleichzeitig da sind.
Reflexion
Viele Menschen zwischen 35 und 55 tragen beruflich viel Verantwortung – und spüren trotzdem: Der Job passt nicht mehr. Nicht plötzlich. Sondern leise, über Monate. Jobzweifel fühlen sich oft wie ein privates Versagen an, obwohl sie ein Signal sein können.
Eine Kündigung ohne neuen Job ist selten eine impulsive Entscheidung. Häufig war sie längst innerlich gefallen – der Körper und die Nächte wissen es oft früher als die Kollegen. Diese Folge geht nicht um den perfekten Zeitpunkt oder die richtige Strategie. Sie geht um den Bruch: den Moment, in dem du gehst, obwohl du nicht weißt, was kommt.
Wenn du an einem beruflichen Wendepunkt hängst, kann es helfen, zu hören, wie jemand anders diesen Schritt erlebt hat – nicht als Vorbild, sondern als Spiegel.
Mini-Serie „Mein Weg“
Teil 1: Der Bruch · Teil 2: Der steinige Weg · Teil 3: Partnerschaft · Teil 4: Was bleibt
Wenn dich diese Folge berührt hat
▸ Orientierung – erst allein sortieren, was bei dir drückt: https://ansgarnastkolb.de/orientierung/
▸ Kostenloses Gespräch vereinbaren – unverbindlich, ohne Verkaufsdruck: https://ansgarnastkolb.de/kostenloses-gespraech-vereinbaren/
Dr. Martin Wittschier
Podcast „Upgreat yourself – Upgreat your life“ https://martinwittschier.de/podcast-2/
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Transkript anzeigen
00:00:11: Willkommen bei Neu-Anfang im Quadrat.
00:00:15: Ein Podcast über berufliche Entscheidungen und den Moment, in dem sie reif werden!
00:00:24: Ich
00:00:25: bin Ansgar Nastkolb Kündigen ohne neuen Job.
00:00:34: Wie ging es dir nachts dabei?
00:00:38: Ja diese Frage hat mir Martin Witscher.
00:00:43: Ich hatte sie mir selbst vorher nie so laut gestellt.
00:00:47: Das ist hier heute der Teil eins von vier einer kleinen Sommerminiserie Mein Weg!
00:00:54: Es wird keine Anleitung, kein.
00:00:56: Mach es so wie ich und natürlich darfst du hier einsteigen auch wenn Du den Rest noch gar nicht kennst.
00:01:02: Was du jetzt gleich hörst sind Ausschnitte aus einem Gespräch die ich im Januar zwanzig-einzwanzig also vor fünf Jahren geführt habe in dem Podcast von Martin Witzschir, der nämlich auch ein Podcast hat.
00:01:15: Upgrade Yourself, upgrade your life.
00:01:17: und der war seinerzeit mein Coach damals bei der Deutschen Telekom Und mit seinem Erlaubnis schneide ich jetzt hier ein paar Teile aus dieser Folge rein, hab das etwas neu sortiert für dich und ja freue mich wenn du dran bleibst.
00:01:33: Ja nun zum Inhalt dieser Folge.
00:01:36: Ich nenne sie mal Der Bruch.
00:01:40: Im Jahr zwanzig sechzehn habe ich die Deutsche Telekom verlassen, ohne einen Plan B. Von außen war da Mut und von innen war das aber irgendwie auch freier Fall!
00:01:54: Wenn du in einem Job sitzt und in dir dann diese Stimme kommt eigentlich bin ich schon weg.
00:02:02: Dann ist es vielleicht jetzt die Folge für dich.
00:02:06: Wir hören hier gleich den Martin und mich von damals Changed, leave it und den Satz der schließlich alles veränderte.
00:02:18: Ich wusste nicht was danach kommt.
00:02:21: Und zum Schluss bin ich noch mal da in der jetzt Zeit
00:02:28: Das ist gleich das Thema Komfortzone.
00:02:29: also erst einmal morgen Martin virtuell und hallo alle Hörerinnen und Hörern wie man wahrscheinlich auch laufend Auto fahren oder sonst hörend dem Podcast zu hören immer ganz etwas Neues für mich.
00:02:42: Ja, wie du weißt lebe ich ja schon seit einigen Jahren irgendwie so ein bisschen aus außerhalb meiner Komfortzone mit verschiedenen Jobwechseln und was ich alles erlebt habe.
00:02:51: Und jetzt heute so ein Thema Podcasts, das einfach ein Podcast zu hören und dann Podcast selber irgendwie mitzumachen ist gleich etwas anders.
00:02:59: Natürlich hat man jetzt auch die Routine der letzten Monate den ganzen Videokonferenzen aber auch das ist sowas anders.
00:03:05: Und ja, das ist ein bisschen aufgeregt bin ich natürlich auch und es ist auch was anderes als ein klassisches Interview.
00:03:11: Das man hat vielleicht bezogen ob Bewerbungen und wir gespannt wie wir jetzt so ein bisschen was erzählen und vielleicht das eine oder andere teilen können auch den zuhören.
00:03:20: Ja mir ist es wichtig liebe Ansgar Wir kennen uns ja jetzt schon persönlich länger.
00:03:25: Du hast ja auch mal in Bonn um die Ecke gewohnt.
00:03:29: Ich finde es ganz spannend für den Podcast-Hörer du bist ja selber einer unterschiedlichste Persönlichkeiten in meinen Podcast einzuladen.
00:03:37: Und ich glaube, es ist für jeden der jetzt gerade zuhört interessant mal etwas von dem Menschen zu erfahren und deswegen finde ich's ganz schön einfach wenn du mal den Ansgar Nast Kolb so heißt du ja, lebst jetzt in Büsseldorf Wenn du einfach mal von dir als Mensch was erzählst damit wir ein bisschen einen Gefühl bekommen wer ist der Ansgar?
00:03:59: Was treibt ihn so um?
00:04:00: Was sind seine Hobbies?
00:04:01: Ich denke da an das Thema Opa.
00:04:03: Das habe ich immer noch in Erinnerung bezog auf deine Person und von daher erzähle ein bisschen was von dir.
00:04:10: Ja Ansgar Nastkolt bin vier Komma eins Jahre alt und kennt den Martin tatsächlich aus meiner Zeit.
00:04:17: eine Telekom, wo er mich seinerzeit sehr vollgecoached hat im Rahmen der Führungsentwicklung oder Assessment Center Entwicklung und dann immer später auf die Podcast gestoßen eben da Wir quasi gehen weiter verfolge mit den Podcast und auch bei der Veranstaltung beim letzten Jahr, dem Mastertag.
00:04:34: Wo wir das ja planen wollten bevor uns dann durch Corona eigentlich alles ganz anders kam.
00:04:40: Und ja kurz zu mir ich war klassisch mit der deutschen Telekom so in den Dreißiger also Mitte dreißig auf einem Karrierefahrt und da mein Weg gegangen im Einkauf ist eigentlich mein Hintergrund Und habe dann aber beschlossen, die Ziel bekommen zu verlassen.
00:04:55: Vielleicht mal dachte ich möchte noch eine andere Welt sehen außerhalb eines ja ehemals Staatskonzerns in Bonn und ja seitdem bin ich so ein bisschen außerhalb meiner Komfortzone.
00:05:04: Wenn man den Deutschlandunternehmen verlässt so freiwillig ohne vielleicht auch neuen Job zu haben, was ich damals gemacht habe ist das durchaus einen Schritt der durchaus auch Abenteuer mit sich bringen kann und nicht immer alles planbar ist und in den letzten Jahren einiges erlebt.
00:05:20: Und ja, bis es jetzt zum Corona kam letztendlich.
00:05:25: Ja du bist ja auch Vater und hast zwei Kinder noch?
00:05:32: Genau, ja.
00:05:33: Vier und zwei.
00:05:34: Die sind vier und zwei Jahre alt das heißt deine Frau ist Ärztin.
00:05:39: nur so ein bisschen was mehr noch von dir vom Ansgar und ich glaube das Thema Opa ist so deine Leidenschaft.
00:05:45: So gesehen wenn er nichts steht unkündbar kündigt aus freien stücken ohne einen neuen job zu haben weil wir ja ganz viel auch über das thema kalente sprechen selbst verwirklichung aber auch mutteis handeln trotz angst und ich könnte mir vorstellen dass der eine oder andere dazu gerne ein bisschen mehr wissen würde, weil es ist ja menschlich verständlicher normal wenn man sagt kündigen ohne neuen job wie ging's dir damals in dieser zeit?
00:06:16: Und wie ist es dazugekommen was du gesagt hast?
00:06:20: Ich mache hier ein Break, aber ohne diese Sicherheit
00:06:23: zu haben.
00:06:25: Ich war mehrere Jahre eigentlich schon mit dem Gedanken, dass ich die Telekom zu einer gewissen Zeitung verlassen möchte und sich dann nicht bis zur Rente bleiben möchte.
00:06:33: Dass das nicht die Lebenszeitanstaltung für mich sein soll wie es sie heute immer sowieso weniger gibt.
00:06:38: Aber wenn man dort nicht gestohlen hätte, hätte man da sicherlich noch länger bleiben können.
00:06:44: Und dann ist es so dass natürlich das wird auch total zur Wahrheit bei diesem Unternehmen immer war wieder auch Zeitpunkte gibt wo man freiwillig geht, wo man auch noch was mitbekommt.
00:06:54: Dass der Abschied vielleicht auch wenn er frei willig ist nicht ganz so traurig ist.
00:06:58: die Leute die in Bonn leben oder vielleicht in Portugal werden das auch noch eher wissen und dann habe ich entsprechend eine Gelegenheit genutzt.
00:07:05: gleichwohl ist es natürlich nicht einfach.
00:07:08: Wenn man in Deutschland ein Unternehmen verlässt und hat keine neuen Arbeitsvertrauen ertauschen steht da erstmal Man muss sich um die Zukunft selber kümmern, kriegt viele Fragen.
00:07:19: Dann hat es auch immer noch trotzdem Geschmäckle, weil der eine oder andere trotzdem denkt ja wenn er da weg ist dann musste er mal gewesen sein und was war denn da wirklich?
00:07:26: solche Sachen gibt's?
00:07:27: Und dann hat man natürlich den Kopf oder ich den Kopf auch noch voll mit Glauben setzen.
00:07:31: das ist ja auch mal ein deiner Podcast was man so alles an Prägungen hat von der Familie.
00:07:37: Du kannst doch nicht, du selber hast das ja auch mit deiner Kriminalkutschei laufbar hinter dir.
00:07:43: Du konntest noch nicht einfach jetzt hier ungekündigt da Konzernanstellung verlassen.
00:07:48: und wenn ihr da geblieben wärst und denkt doch mal und ich hab zwischenzeitlich zum Schatz nachgeregt wie viel neue Geschäftswagen man inzwischen bekommen hätte, also kann man doch nicht einfach aufgeben oder als...
00:08:00: Dann find' dich jetzt ein Einhakt Hanska!
00:08:03: Weil ich glaube, das interessiert viele die zuhören.
00:08:06: Die vielleicht auch mal in sich schonmal diese Stimme gehört haben.
00:08:12: Was würdest du sagen ab wann?
00:08:14: Also zeitlich gesehen hast du dich auf einmal mit dieser Thematik beschäftigt.
00:08:19: Woran hast Du das erkannt?
00:08:21: was ging dabei durch den Kopf?
00:08:22: und vor allem Auch wenn du sagst so der warme Handschlag wie es oft bezeichnet wird War dann eine Relative Sicherheit.
00:08:32: mal wenigstens, man sagt immer für ein bis zwei Jahre je nachdem wie hoch das ausfällt.
00:08:38: Aber kannst du uns da mal so'n bisschen diesen Prozess mitnehmen?
00:08:43: Ich weiß wir haben uns im Vorfeld auf diesem Podcast nicht vorbereitet sondern ich habe dir gesagt lass uns einfach mal in den Gespräch kommen Wie wird es auch unter Freunden einfach tut und von daher freue ich mich auch wenn Du uns da mal ein mitnimmst, um einfach zu sagen, irgendwann kam es an den Punkt was hast du da abgewegt?
00:09:07: Was ging dir durch den Kopf?
00:09:08: Du sprachst eben von Glauben setzen.
00:09:13: Ich habe mich auf der Position die ich da ausgibt habe nicht mehr wohlgefühlt also mich nicht gefordert gefühlt und ich wohlgefühlte könnte auch sagen teilweise vielleicht gelangen weit.
00:09:25: dann kann man so hätte gesagt natürlich in dem Riesenkonzern eine andere Tätigkeit Gibt's ja viele Möglichkeiten, muss ich nicht gleich das ganz verlassen.
00:09:32: Das ist vielleicht auch schon mal so ein... Aus meiner Erfahrung, dass ich gleich sagen tippe oder Gedanke, den der einen und erfassen kann wenn er im Konzern ist und sagt was ich da mache fühlt mich nicht mehr aus.
00:09:41: zu viel Routine oder Geschäft gefällt mir nicht.
00:09:43: oder Mitarbeiter Kollegen gefallen mit.
00:09:45: Man hat nicht gleich den ganzen Konzert verlassen muss.
00:09:47: wenn man zum Konzernen fällt ist sich auch überlegen kann.
00:09:50: Vielleicht gibt es in anderen ähnlichen Bereich oder auch ganz anderen Bereich aber dem Konzeren den man doch noch etwas kennt.
00:09:58: Den habe ich aber nicht ernst verfolgt, weil ich irgendwie schon dachte.
00:10:00: Ich möchte einfach das Grundsetting dieses Unternehmenskultur irgendwie nicht zu lange drin bleiben und eigentlich noch da draußen was sehen.
00:10:09: Weil sieben Jahre dort und irgendwo den Punkt wann finde ich den Absprung so?
00:10:14: Und dann war es...
00:10:16: Ich würde da gerne noch ein Haken.
00:10:20: Du sagst das für dich so normal, aber ich filetiere solche Gedanken auch ein bisschen wie im Coaching.
00:10:28: Du hast eben gesagt, du hast dann irgendwann gemerkt, dass dir kein Spaß mehr macht.
00:10:32: Also wenn du vorher Spaß hattest was bedeutet für dich keinen Spaß mehr haben?
00:10:40: Was hat das bei dir ausgelöst?
00:10:42: Ich finde die Zuhören haben vielleicht auch
00:10:45: so
00:10:46: das Gefühl ab und zu ich habe keinen Spaß meer.
00:10:48: aber was ist denn letztendlich auslösen, dass man dann sagt ne Das Spaß, Erfüllung.
00:10:57: Du sprichst von Langeweile.
00:11:00: Ist mir doch mehr wert als ein sicherer Job?
00:11:05: Das lag klar unbedingt in den Dingen die ich gerne mache.
00:11:08: Ich gestalte gerne was und schaffe gerne etwas oder noch eine Zone aufbauen, etwas gestalten Ergebnisse sehen.
00:11:15: also auch dann mal irgendwie fleißig arbeiten aber auch mal sehen wo etwas hinführt in einem Projekt oder einer Tätigkeit der man ist.
00:11:23: Im Konzernumfeld dauert immer sehr lange bis man Ergebnis sieht oder Dinge werden zerredet.
00:11:28: Oder die Veränderung, die man an der Führungsgabe mitgesteilt hat, das dauert lange und irgendwo die Geduld, dass es irgendwann zum Ende kommt ist auch das Lebenszeit um mich denke.
00:11:39: will ich das hier machen?
00:11:39: Oder finde ich vielleicht andere Möglichkeiten wo ich mich da besser einbringen kann.
00:11:43: und dann gibt's ja die klassischen drei Dinge mit love it change it leave is jetzt ja auch bekannt.
00:11:49: Und sich zu überlegen, ja kann ich jeden Chef ändern oder Chef finden?
00:11:53: Oder obere Chefs.
00:11:54: Kann ich die Strukturen ändern?
00:11:55: Ja und werde ich es noch richtig mögen?
00:11:58: Oder gibt's einen Punkt, wo ich denke doch dass der Ding passt nicht.
00:12:00: Dann ist das Thema eigene Verantwortung, dass ich dann Entscheidungen treffen muss und dieses Thema Ich bin da vielleicht der eigene Schmied meines Lebens und die Dinge in die Hand zu nehmen und eine Entscheidung zu treffen.
00:12:13: Jetzt stehe ich am Weg.
00:12:14: und welchen Weg will ich gehen?
00:12:15: Die Entscheidung Ja ist nicht einfach, erfordert Mut weil ich natürlich wusste nicht was danach kommt.
00:12:23: So und wenn ich jetzt sechs sieben Jahre später zurückbringe, gucke ich habe viele Dinge erlebt die hätte ich nicht träumen lassen auch viele schöne Dinge.
00:12:33: Aber das ist halt bei einer Entscheidung so.
00:12:35: Das glaube ich vor ein paar Wochen sehr grauen Podcasts in dem Thema gab noch wieder also... Ich kann da jetzt noch sitzen, nicht zufrieden sein oder doch den Mut haben mit dem Weg zu gehen und gucken was daraus passiert.
00:12:46: Und auch das ist für mich das Thema Wege gehen darf ich dass man sie geht?
00:12:50: ja also wie finden sich dann andere wege?
00:12:53: Und ich habe es nicht bereut.
00:12:56: nachhinein.
00:12:56: natürlich dachte gerade in der Denks irgendwo ja hätte ich das außer noch bekommen das.
00:12:59: aber das ist auch irgendwie Schmerz Geld.
00:13:01: Mama sagt Kompensation führen einen Konzern zu sein und jeder der da happy ist ihn gratuliere ich soll er happy sein.
00:13:08: Ich war an dem Punkt nicht mehr dauerhaft und im Zeitung getroffen.
00:13:13: Und glücklicherweise war es mir auch möglich, dass ich in ein paar Monate dann halt klarkommen konnte finanziell weil das eine festheitliche Wohltätigkeitsorganisation also ein sehr, was mitgeht, der mal erstmal ein paar monate durch die Welt kommt ja.
00:13:28: Jetzt ist es ja so du bist heute wieder nach sieben Jahren in einem festen Job also du hast einen guten Job.
00:13:36: aber Das Spannende ist, du hast ja da in der Tat nicht gewusst was auf dich zukommt.
00:13:42: Und da wir uns schon ein bisschen länger kennen weiß ich, dass im Prinzip dann einen sehr steinigen Weg hinter dir.
00:13:55: So das was du gehört hast?
00:13:57: Das war der Moment der Entscheidung!
00:13:59: Nicht der Moment nur diese eine Folge der Miniserie, mein Weg hier hörst.
00:14:08: Ich hoffe du konntest dich irgendwo wiedererkennen – nicht in meiner Geschichte!
00:14:14: Aber so in diesem Gefühl dahinter dieses eigentlich weiß ich schon dass es so nicht weiter geht und trotzdem irgendwie einsitzen bleiben.
00:14:26: Als ich bei der Telekom ging da kannte ich Love It, Chained it, Leave war das kein leichter Tag.
00:14:36: Sicherheit, Schmerzensgeld im Konzern und trotzdem die Frage tausche ich meine Lebenszeit gegen etwas, dass mich nicht mehr wirklich nährt?
00:14:50: Und was ich damals nicht wusste – diese Entscheidung, die war der Anfang!
00:14:57: Nicht das Ende der Ohlensicherheit.
00:15:03: Gerade an so einem Punkt hängst und erst einmal alleine etwas sortieren willst.
00:15:10: Das was bei dir vielleicht drückt.
00:15:13: Da lade ich dich ein auf meiner Website mal zu schauen, da findest du unter Orientierung einen Schritt wo du ganz in deinem Tempo ohne Verpflichtung mal beginnen kannst.
00:15:22: den Link findest Du in den Show Notes Und falls du spürst dass du das alles nicht alleine tragen willst Dann findest Dich dort auch den Link für ein kostenloses Gespräch mit mir.
00:15:33: Auch der Linke sind Shownuts.
00:15:36: In Teil zwei der Serie, weil du weiter hören möchtest geht es dann um das was nach so einem Schritt kommt.
00:15:44: Martin ja denannt ist den steinigen Weg!
00:15:48: Du musst natürlich nicht alle vier Teile hören aber wenn dich diese Folge irgendwie ein bisschen berührt hat dann freue ich mich wenn du auch bei Folge Zwei dabei bist.
00:15:57: Danke fürs zuhören.
00:15:58: bis bald und zur nächsten Folge.