Vielleicht wird es ja wieder besser – und plötzlich sind Jahre vorbei

Shownotes

„Vielleicht wird es ja wieder besser.“

Nach dem Projekt. Nach dem Urlaub. Nach der Reorganisation.

Und plötzlich stellst du fest, dass du denselben Gedanken seit Monaten oder sogar Jahren mit dir herumträgst.

Worum es in dieser Folge geht

In dieser Folge von „Neuanfang im Quadrat“ geht es um einen Satz, den viele beruflich erfolgreiche Menschen kennen:

„Vielleicht wird es ja wieder besser.“

Dieser Gedanke wirkt vernünftig. Geduldig. Verantwortungsbewusst.

Doch manchmal wird aus Hoffnung ein Dauerzustand. Dann warten wir nicht mehr auf echte Veränderung, sondern darauf, dass sich etwas von allein löst.

Warum das so gefährlich sein kann und weshalb Hoffnung keine berufliche Entscheidung ersetzt, darum geht es in dieser Episode.

Reflexion

Jobzweifel beginnen oft nicht mit einer Krise.

Sie beginnen leise.

Mit dem Gefühl, dass etwas nicht mehr richtig passt. Mit weniger Energie. Weniger Interesse. Weniger Verbindung zu dem, was man täglich tut.

Gerade Menschen mit Verantwortung bleiben oft lange in solchen Situationen. Nicht weil sie keine Klarheit haben, sondern weil sie hoffen, dass es wieder wird.

Doch manchmal lohnt sich eine andere Frage:

Woran würdest du eigentlich erkennen, dass es wirklich besser wird?

Wenn du merkst, dass eine berufliche Entscheidung näher rückt …

… dann lohnt es sich, nicht nur weiter nachzudenken, sondern genauer hinzuschauen.

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Das hilft, dass der Podcast auch andere Menschen erreicht, die gerade über ihre berufliche Situation nachdenken.

Und wenn du jemanden kennst, der gerade über seinen Job nachdenkt – empfehle ihm diese Folge gern weiter.

Transkript anzeigen

00:00:10: Willkommen bei Neuanfang im Quadrat.

00:00:14: Ein Podcast über berufliche Entscheidungen und den Moment, in dem sie reif werden!

00:00:24: Ich bin Ansgar Nast Kolb.

00:00:31: Vielleicht wird es ja wieder besser.

00:00:35: Wie oft hast du diesen Satz schon gedacht?

00:00:38: Nicht heute sondern insgesamt.

00:00:41: Dieser Satz nochmal, vielleicht wird es ja wieder besser.

00:00:45: Nach dem Projekt, nach dem Urlaub, nach der Reorganisation, nach den nächsten Quartal... Ja und irgendwann merkst du dann?

00:00:55: Du wachtest gar nicht seit Wochen!

00:00:57: Nein, du wartest seit Jahren!

00:01:00: Und das Verrückte dabei ist dass die meisten Menschen gar nicht merken, dass sie warten.

00:01:07: Sie nennen is sogar Vernunft oder Geduld, Verantwortung.

00:01:14: sie sagen ich will nichts überstürzen.

00:01:18: Ich schaue mir das noch mal an.

00:01:20: gerade ist einfach kein guter Zeitpunkt.

00:01:23: ja und während sich das so sagen vergeht zeit vielzeit nicht dramatisch nicht sichtbar dass keine Stop-Oditik.

00:01:36: aber irgendwann schaust du dann mal zurück und dann stellst du fest Eigentlich führe ich seit Jahren dieselbe Diskussion mit mir, mit mir selbst.

00:01:47: Und genau darüber möchte ich heute jetzt mit dir sprechen, denn manchmal ist ja gar nicht der Job das Problem – Nicht das Unternehmen, die Chefin des Chefs sondern die Hoffnung dass sich etwas verändert ohne dass du etwas verändern musst.

00:02:06: Noch mal dieser Satz vielleicht wird es ja wieder besser!

00:02:10: Das ist doch ein harmloser Satz, so hört er sich doch harmlos an.

00:02:13: Und manchmal ist das der Grund warum Menschen viel länger hängen bleiben als sie eigentlich wollen.

00:02:21: Noch mal vielleicht wird es ja wieder besser!

00:02:23: Ja, das ist eine der ruhigsten Sätze.

00:02:26: die Menschen sagen, wenn Sie ihr über ihren Job sprechen.

00:02:31: und gerade deshalb ist dieser Satz so gefährlich.

00:02:35: Dieser Satz klingt total vernünftig Der klingt nach Geduld haben, der klingt sehr erwachsen und da würde doch wahrscheinlich auch gar keiner sagen das ist eine schlechte Haltung.

00:02:50: Ganz im Gegenteil es ist doch so wir lernen früh dass man nicht vor schnell aufgeben soll.

00:02:57: Wir lernen dass jede Arbeit auch mal ne schwierige Phase hat ja dass man Nicht bei jedem Zweifel alles infrage stellen soll.

00:03:07: Und ja, vielleicht haben wir auch irgendwo noch den Satz sogar in unserem Kopf mal gehört.

00:03:11: Oft als Kind stelle dich doch nicht so an!

00:03:16: Ja und vieles von diesen Sätzen stimmt hier auch irgendwie.

00:03:20: Das Problem beginnt dann dort wo die Hoffnung die Rolle übernimmt Die eigentlich Ehrlichkeit bräuchte.

00:03:30: Dann wird aus einem Ich prüfe die Situation Langsam ein Ich wachte darauf, dass sich das von alleine verändert.

00:03:44: Und genau das kann dann sehr lange dauern!

00:03:48: Vor allem wenn nichts Besonderes oder Dramatisches passiert Wenn es keine Kündigung gibt, wenn es keine Krise gibt kein Burnout keinen Konflikt der dann alles mal zum Überlaufen bringt.

00:04:07: Also wenn es so ist, dass du einfach weiter zur Arbeit gehst.

00:04:11: Dass du deine Aufgaben erledigst, das du ja funktionierst und dann ist es so, wenn man von außen drauf schaut, dann ja sieht doch alles stabil aus.

00:04:21: innerlich sagst du dir dann wohl möglich Das ist jetzt gerade nur eine Phase nach dem Projekt der wird dann alles wieder besser.

00:04:30: Ja nach dem Urlaub Nach der Elternzeit Nach der Auszeit nach der großen Reise Wenn die andere Chefin kommt, und irgendwie findest du immer Gründe.

00:04:43: Aber irgendwann ja dann merkst du doch Du wachtest seit sehr langer Zeit auf diesen Wendepunkt.

00:04:52: Vielleicht erkennste dich jetzt gerade in dieser Situation wieder.

00:04:56: Dann habe ich zunächst eine Bitte Hör wirklich diese Folge zu Ende.

00:05:01: Und wenn du danach dann merkest dass du diesen Put für Dich genau anschauen möchtest Dann schau dir doch mal meine kostenfreie Masterclass an.

00:05:10: Dort geht es nämlich genau um diese Frage.

00:05:13: Warum berufliche Entscheidungen oft so lange offen bleiben?

00:05:17: Obwohl wir doch innerlich längst schon spüren, dass etwas nicht mehr passt.

00:05:22: Den Link findest du in den Show-Notes.

00:05:26: und jetzt wollen wir weitermachen an dieser Stelle.

00:05:29: Ich erinnere mich an ein Gespräch mit einem Bereichsleiter so ungefähr unter fünfzig seit vielen Jahren im selben Unternehmen.

00:05:39: nach außen hin würde man sagen Erfolgreich.

00:05:43: Und er beschrieb dann seine Situation?

00:05:45: Sehr ruhig, sagte er eigentlich ist doch alles okay.

00:05:50: Das Team ist super!

00:05:52: Die Firma ist gut aufgestellt das Gehalt passt sehr gut.

00:05:57: und dann kam aber ein Satz Aber irgendwie habe ich seit Jahren das Gefühl dass etwas fehlt.

00:06:05: Wir haben uns dann ausgetauscht darüber befragen gestellt was ihm dann genau fehlt und er tat sich zunächst schwer das so zu benennen.

00:06:15: Es war nicht so diese Unzufriedenheit, wie man sie im klassischen Sinn vielleicht kennt.

00:06:20: Es war also das Gefühl dass da innerlich etwas nicht mehr passt, dass er innerlich nicht mehr richtig verbunden war.

00:06:27: Ich habe dann gefragt wann hast du zuletzt gedacht?

00:06:31: Vielleicht wird es ja wieder besser.

00:06:35: Ja, hat er so kurz gelacht und dann, wie gesagt... Das hab ich ständig gedacht!

00:06:43: Und dann hat er ihn zugefügt.

00:06:45: Das sage ich mir sogar schon seit Jahren.

00:06:50: Und genau dann wird es nämlich interessant, denn ist ja nicht so das Hoffnung grundsätzlich irgendwie was Falsches wäre dass wir mal hoffen das ist menschlich und gehört auch wieder zu aber Es kann halt verhindern Dass wir uns einfach wirklich mal die Realität anschauen.

00:07:11: und es gibt schließlich einen unterschied zwischen hoffnung und aufschub.

00:07:18: Ich würde sagen Hoffnung heißt, ich sehe eine Veränderung und da gebe ich ihr noch etwas Zeit.

00:07:26: Ein Aufschub heißt für mich ja, ich seh keine Veränderungen aber ich rede mir ein dass sie trotzdem kommen wird!

00:07:37: Und das Schwierige ist von innen fühlt sich das beides oft sehr ähnlich an.

00:07:45: also du bleibst, du obachtest, du wartest Aber die Energie, die verändert sich.

00:07:51: Am Anfang ja da bist du noch neugierig!

00:07:54: Du glaubst an Entwicklung?

00:07:57: Du erwartest das, dass sich da etwas bewegt.

00:08:00: Später jedoch dann ist es so, du wachtest einfach nur, du wartest und irgendwann wird dann das Warten auch zu einer Gewohnheit... Und dann passiert etwas, das viele dann erst spät bemerken nämlich, dass der innere Abstand wächst.

00:08:16: und das geschieht nicht plötzlich von jetzt auf gleich.

00:08:19: also geh's ja noch zur Arbeit.

00:08:20: Du machst dein Job auch ordentlich, aber ein Teil von dir ist da nicht mehr ganz dabei.

00:08:26: Ja und das ist auch das was man teilweise die sogenannte innere Kündigung nennt Das zeigt sich dann nicht in großen Gesten Aber es sind so kleine Momente.

00:08:35: Da bist du in einem Meeting Und hörst nicht mehr so aufmerksam zu.

00:08:38: Es geht zum vielleicht bisschen an dir vorbei.

00:08:41: Du entwickelts weniger Ideen oder hast weniger Lust die Idee noch einzubringen.

00:08:47: Du bist gar nicht mal so breit zusätzliche Verantwortung zu übernehmen.

00:08:51: Ja oder da wo du früher neugierig gewesen wärst, ist nicht mehr so die Neugier da.

00:08:56: Du schaust auch häufiger mal ja wann ist denn der Arbeitsdach vorbei?

00:09:00: Oder wann ist er wieder Wochenende?

00:09:01: Oder dann kommt der nächste Urlaub und zugleich sagst du dir aber immer wieder ach vielleicht wird das ja alles wieder besser.

00:09:10: Und das Paradoxis dieser Satz ja dieses Vielleicht wird es ja wieder besser Der ist einerseits beruhigend Aber gleichzeitig wirkt der auch irgendwie erschöpfend.

00:09:21: Ja, er beruhigt dich weil du ja heute gar nichts entscheiden musst.

00:09:26: Aber gleichzeitig kann auch erschöpfen sein, weil du diesen offenen Punkt der ja bei dir da irgendwo ist weiter mit dir herumträgst.

00:09:34: und ja erschöpfend weil du ihn herumträgst erst bei dir!

00:09:39: Du trägst ihn so und viele Menschen die glauben Entscheidungen zu treffen sei anstrengend.

00:09:48: Aber es ist nicht auch so, dass ein dauerhaft ungelüster Zustand vielleicht noch anstrengender sein könnte.

00:09:54: Weil du das immer noch mit dir herum trägst.

00:09:56: Stell dir einfach mal dieses Bild vor!

00:09:57: Du trägts' das mit dir rum und du träg's nicht einmal sondern du trägs' es jeden Tag ein bisschen.

00:10:04: Vielleicht kennst du das?

00:10:06: Dass du permanent... Entschuldigung, dass du nicht permanent über eine Veränderung nachdenkst aber dass der dieser Gedanke immer wieder aufploppt Der ploppt vielleicht mal auf beim Aufstehen, bei dem Spaziergang.

00:10:20: Irgendwie in der Freizeit am Samstagabend beim Film nach einer Meeting.

00:10:24: immer mal ploppte ein Gedanke immer wieder auf und ja, da hatte ich nicht komplett im Griff aber immer mal wieder Sada.

00:10:31: Und ja, vielleicht hast du sogar meine Job-Anzeige geöffnet.

00:10:34: Bist du auch noch so durchgescrollt?

00:10:36: Und jedes Mal beruhigt sich dann aber wieder achja kommt das wird schon wieder besser!

00:10:40: Vielleicht wird es ja wieder besser... Und die entscheidende Frage ist doch nicht ob es besser werden Könnte?

00:10:49: Ja, natürlich kann das passieren.

00:10:52: Teams verändern sich eine Chefin geht es kommt ein neuer Chef eine Rolle entwickelt sich und ja Menschen finden auch manchmal neue Motivationen.

00:11:01: aber die wichtige Frage denke ich sie sollte sein woran erkennst du eigentlich dass ist besser wird?

00:11:08: also woran machst du eigentlich fest dass es besser wird?

00:11:12: gibt es denn konkrete Veränderungen?

00:11:15: Ist da mehr Energie?

00:11:16: hast Du mehr Interesse?

00:11:18: Findest du mehr Sinn?

00:11:21: Hast du mehr Gestaltungsmöglichkeiten?

00:11:25: oder ist es so, dass es da vor allem die Hoffnung gibt das es irgendwann etwas anders sein wird oder sein könnte?

00:11:32: und denke das ist ein Unterschied.

00:11:35: Und Unterschied in viele lange nicht prüfen und nicht genau hinschauen.

00:11:40: Viele wachten dann auf einen Gefühl, auf einem Zeitpunkt, auf eine innere Gewissheit.

00:11:47: Diese innere Gewissheit kommt oft nicht, solange die Situation unverändert bleibt.

00:11:53: Und da kommt so ein Gedanke bei mir gerade... Wenn du seit zwei Jahren hoffst, dass es besser wird?

00:12:02: Dann ist diese Hoffnung selbst irgendwie schon eine Information!

00:12:05: Also die Tatsache, dass du seit zweijahren hoffest das es besser ist, das ist doch schon Informationen in die du mal anschauen darfst.

00:12:13: Diese Information zeigt dir, dass da etwas fehlt.

00:12:15: Denn sonst müsstest du doch gar nicht hoffen Da darfst du mal drüber nachdenken.

00:12:21: Und nein, es bedeutet nicht, dass du kündigen solltest!

00:12:27: Es bedeutet NICHT, daß dein Job falsch ist... Aber das bedeutet, dass da irgendwie real diese Frage im Raum ist und diese Frage verdient Aufmerksamkeit.

00:12:37: Und viele Menschen die überspringen einfach diesen Schritt.

00:12:40: Ja, die versuchen dann sofort dahin zu springen um mich zu überlegen was sie denn tun sollten.

00:12:46: Sind's dann plötzlich schon ganz schnell bei dem Thema bleiben?

00:12:50: oder gehen.

00:12:51: Du weißt, dass ich dazu auch schon Podcast-Folgen gemacht habe.

00:12:54: Die sind bei dem Punkt.

00:12:55: soll ich wechseln?

00:12:57: Soll ich mich neu orientieren?

00:12:59: Manchmal ist aber diese erste Aufgabe viel einfacher, dass du einfach mal ehrlich prüfen darfst ob du noch auf reale Veränderung wachtest oder ob du nur auf Hoffnung bist.

00:13:10: und das klickt sehr unspektakulär ja!

00:13:16: Aber das ist dann einfach dieser Wendepunkt Weil du damit aufhörst, dich selbst zu beruhigen und beginnst deine Situation ernstzunehmen.

00:13:27: Und das Ganze nicht mit Theater-Donner?

00:13:29: Und nicht dass Du in Panik gerätest, Dein Leben umschweifen ... schmeißen müsstest?

00:13:34: Nein!

00:13:34: Einfach, daß Du so'n kleinen Moment der Kleid in dieser Schonstelle hast.

00:13:40: Vielleicht merkst Du gerade, Daß Dieser Satz Dich begleitet, dieser Satz dieses vielleicht wird's ja wieder besser.

00:13:47: Dann probiere doch mal eine andere Frage Nicht Wird es besser Sondern stell dir doch mal die Frage, woran würde ich erkennen, dass es besser wird?

00:14:05: Und wenn darauf keine klare Antwort kommt dann lohnt es sich noch weiterhin zu schauen.

00:14:12: Nicht um sofort alles zu verändern sondern wirklich um zu verstehen Warum du wartest?

00:14:19: Denn manchmal hält uns ja nicht die Situation fest, sondern ist es die Hoffnung, dass sich irgendwann ohne uns etwas verändert.

00:14:26: Und genau das ist der Moment in dem aus Hoffnung einfach ein Stillstand werden kann.

00:14:31: und vielleicht ist die wichtigste Erkenntnis dieser heutigen Folge deshalb nicht!

00:14:36: Hoffnung ist falsch – vielleicht ist stattdessen die wichtigsten Erkenntnisse für dich….

00:14:44: Hoffnung ersetzt keine Entscheidung.

00:14:48: Hoffnung ersetzt keine Entscheidung.

00:14:50: Natürlich darfst du hoffen, aber du solltest gleichzeitig prüfen ob sich wirklich etwas bewegt oder ob du seit langer Zeit einfach denselben Satz für dich wiederholst.

00:15:02: vielleicht wird es ja wieder besser und wenn du nun beim Zuhören gemerkt hast dass da dieser Gedanke dich schon länger begleitet das ich das hier berührt dann lade ich dich wirklich ein schau dir mal meine kostenfreie Masterclass an Warum Menschen oft jahrelang diesen Zwischenstand kleben bleiben und wie Klarheit entstehen kann.

00:15:26: Unter Ansgar Nascar.de, Schreger Webinar oder den Link findest du in Show Notes kannst Du Dich kostenlos anmelden Und vielleicht nimmst Du einfach heute aus dieser Folge diesen Gedanken mit.

00:15:36: Wenn Du seit zwei Jahren hoffst das es besser wird Dann ist diese Hoffnung selbst bereits eine wichtige Information für dich Die zeigt dass etwas fehlt.

00:15:48: Sonst müsstest du ja nicht hoffen.

00:15:50: Ich wünsch dir noch eine weitere gute Woche und freue mich bis zur nächsten Folge von Neuer Anfangen Quadrat!

00:15:55: Und wenn dir dieser Podcast gefällt, dann abonnieren doch bitte, empfehlen weiter – und ich freue mich auch immer mal über ne fünf Sterne Bewertung.

00:16:02: Das hilft mir und auch anderen Menschen diesen Moment zu erkennen bevor sie noch länger im Kreis denken.