Du funktionierst – aber lebst du auch?
Shownotes
Viele Menschen funktionieren hervorragend. Sie stehen morgens auf, gehen zur Arbeit, erledigen ihre Aufgaben und kommen durch den Tag. Sie sind zuverlässig, belastbar und organisiert. Von außen betrachtet gibt es keinen Grund zur Sorge.
Und trotzdem stellt sich bei vielen irgendwann diese leise Frage: Lebe ich eigentlich – oder funktioniere ich nur noch?
In dieser Podcastfolge geht es um genau diesen Zustand. Nicht um Burnout, nicht um Überforderung, sondern um das Gefühl, innerlich auf Abstand zu sein. Um Tage, die sich korrekt anfühlen, aber nicht lebendig. Um ein Leben, das läuft – aber einen selbst immer weniger berührt.
Viele Menschen merken diesen Zustand nicht sofort. Er kommt schleichend. Man ist nicht unglücklich, aber auch nicht wirklich zufrieden. Man freut sich kaum noch auf Neues. Gespräche werden sachlicher. Entscheidungen trifft man eher aus Vernunft als aus innerer Überzeugung.
Besonders häufig betrifft das Menschen, die viel Verantwortung tragen. Menschen, die gelernt haben zu funktionieren. Die Dinge durchziehen. Die nicht klagen. Und die genau deshalb oft lange übersehen, dass sie innerlich müde werden – nicht vom Tun, sondern vom ständigen Anpassen.
In dieser Folge spreche ich darüber,
woran man merkt, dass man zwar funktioniert, aber innerlich kaum noch beteiligt ist
warum dieser Zustand oft nicht ernst genommen wird
weshalb viele sich dafür schämen, obwohl objektiv „alles passt“
und warum Funktionieren kein Maßstab für ein stimmiges Leben ist
Viele bleiben in diesem Modus, weil sie keinen konkreten Grund sehen, etwas zu ändern. Es gibt keinen Knall, keinen Zusammenbruch, keine klare Krise. Und genau das macht es so schwer, diesen Zustand ernst zu nehmen.
Diese Podcastfolge ist eine Einladung, genauer hinzuschauen. Nicht um sofort etwas zu verändern, sondern um wahrzunehmen, wie es sich wirklich anfühlt. Denn wer dauerhaft nur funktioniert, verliert oft schleichend den Kontakt zu dem, was ihm wichtig ist.
Wenn du merkst, dass dich diese Gedanken begleiten und du sie für dich sortieren möchtest, kann der Klarheits-Booster dabei helfen. Eine Sammlung ruhiger Fragen, ohne Druck und ohne Entscheidungspflicht.
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Der Podcast richtet sich an Menschen, die im Außen stabil wirken, im Inneren aber merken, dass etwas fehlt. Er will keine schnellen Antworten liefern, sondern Raum schaffen für ehrliche Selbstbeobachtung.
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