Um fünf ist es dunkel – und du arbeitest, als müsstest du etwas gutmachen.
Shownotes
Draußen ist es dunkel, im Büro wird es still, nichts drängt wirklich. Und du sitzt trotzdem noch da, als müsstest du etwas gutmachen. Vielleicht arbeitest du gerade nicht für die Sache, sondern gegen eine Stimme.
Worum es in der Folge geht
Die Folge beschreibt den Kontrast zwischen dem Rhythmus des Novembers und dem Anspruch, trotzdem zu liefern. Es geht um den inneren Kritiker, der keinen Punkt kennt, an dem es genug ist, und um ein diffuses Schuldgefühl, das im Job einen bequemen Ort findet. Überstunden werden dabei zur Währung für eine Rechnung, die woanders ausgestellt wurde. Außerdem geht es darum, was Müdigkeit über dich verrät und warum eine Grenze manchmal eher durch Hinhören entsteht als durch Disziplin.
Reflexion
Von außen sehen Engagement und Müssen gleich aus. Nur von innen spürst du den Unterschied. Vielleicht passt der Job nicht mehr so, wie du es dir eingestehst, und die Jobzweifel melden sich ausgerechnet dann, wenn es leise wird. Vielleicht ist die Arbeit in Ordnung, und die Rechnung stammt aus einem ganz anderen Bereich. Beides wäre eine Auskunft für die Karriereentscheidung, die vor dir liegt. Wer erschöpft ist, kündigt im Affekt oder bleibt aus Mangel an Kraft. Beides sieht nach Entscheidung aus und ist keine. Als Führungskraft setzt du mit langen Tagen zudem einen Maßstab, um den niemand gebeten hat. Eine berufliche Neuorientierung muss nicht heute beginnen. Nur sollten berufliche Entscheidungen nicht aus der Stimme kommen, die bloß treiben kann.
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Transkript anzeigen
00:00:11: Willkommen bei Neu-Anfang im Quadrat.
00:00:15: Ein Podcast über berufliche Entscheidungen und den Moment, in dem sie reif werden!
00:00:25: Ich bin Ansgar Nast Kolb.
00:00:32: Der November hat angefangen Und sitzt du um fünf halb sechs?
00:00:36: Sechs vielleicht sogar sieben noch am Schreibtisch im Büro?
00:00:41: Ja, draußen ist es dunkel und es ist still geworden im Büro.
00:00:46: Und nichts gar nicht.
00:00:49: drängt dich wirklich, dass du weiterarbeiten müsstest!
00:00:55: Und ja, du arbeitest vielleicht auch gar nicht für eine Sache – nämlich vielleicht arbeiteste du gegen etwas, nämlich gegen eine Stimme die dir sagt «Es ist noch nicht genug».
00:01:11: Heute geht es um den sogenannten inneren Kritiker.
00:01:15: Der lange Arbeitstage verlangt, um ein Schuldgefühl das selten beim Namen genannt wird und um die Frage ob eine Grenze Disziplin braucht oder vielmehr zuhören.
00:01:34: Das Thema betrifft Menschen wie dich weil du erfahren bist Verantwortung trägst Und ja, als verlässlich gilt's.
00:01:44: Bei dir fällt es niemanden auf wenn aus Engagement ein Müssen wird.
00:01:52: Von außen sehen beide nämlich gleichaus und genau deshalb fällt es oft auch dir womöglich eher sehr spät auf.
00:02:04: Nur von innen kannst du diesen Unterschied wahrnehmen und spüren.
00:02:13: Fangen wir doch mal mit dem an, was hier so um fünf, fünf halb sechs, sechs Abends passiert.
00:02:20: Draußen da geht vieles auf Rückzug, Kolleginnen und Kollegen manche gehen früher, Colts, Telefon werden ruhiger weniger mails... Und eigentlich könnte man doch sagen ja jetzt ist endlich mal die Ruhe zum Arbeiten!
00:02:37: Und ja vielleicht stimmt das auch manchmal aber oft ist doch genau die Ruhr Dann, der dieser Kritiker ist richtig zu hören ist.
00:02:50: Tagsüber wenn viel Betrieb ist im Arbeitsalltag nimmt man das nicht so wahr.
00:02:56: aber dann wenn weniger betrieb ist am späten Nachmittag und frühen Abend Wenn es leiser wird dann melde sich.
00:03:05: Und dass macht den Unterschied.
00:03:08: zum ersten da ist Arbeit die du erledigst weil etwas fertig werden muss und Es gibt Arbeit die Du erledigt um dir etwas zu beweisen.
00:03:21: Ja, und es gibt Arbeit?
00:03:29: Ob's jetzt hatte ich eine Faden verloren... Also es gibt die Arbeit, die du erledigst, um dir was zu beweise.
00:03:34: Von außen ist das nicht zu trennen!
00:03:38: Und der Test dafür ist in dem Moment nach dem Ergebnis.
00:03:44: also ist die Aufgabe fertig und dann machst du den Rechner aus oder suchst du dir jetzt schon wieder die nächste Aufgabe.
00:03:56: Und wer nach dem eigentlich erledigten direkt wieder weiter sucht, ja der arbeitet meist nicht mehr für das Ergebnis.
00:04:09: Dieser innere Kritiker, so eine Stimme die wir in uns haben argumentiert nämlich sehr geschickt.
00:04:16: Das sei sehr fies!
00:04:18: Der sagt nicht ah du sollst noch bis neun Uhr bleiben schaffen oder fertig machen.
00:04:25: Den meldet sich doch eher so.
00:04:27: Heute ist noch gar nichts richtiges passiert.
00:04:32: Oder da ist vielleicht so ein Tonfall wie die anderen, die Wunder schaffen Wenn du jetzt nach Hause gehst dann recht sich das Und das Gemeine dabei ist doch Dieser Kritiker der kennt ja keinen Zielzustand.
00:04:48: also Da gibt es nicht den Punkt des Fertig Da gibt's nicht den punkt von Jetzt haben wir mal genug und Das wird dazu dass son Tag nie enden kann Der macht immer weiter.
00:05:02: Das führt dann dazu, dass man eigentlich nur abbrechen kann und dieses Abbrechen erfolgt sehr oft durch Erschöpfung.
00:05:13: Jetzt ist es so das einige glauben, was dieser Kritiker in uns doch für Qualität sorgt!
00:05:21: Und ich glaube, das ist auch ein Nahtdenkfehler... Dieser Kritiker der sorgt zunächst mal für Anwesenheit, Anwesenheit am Arbeitsplatz vom Rechner gegebenfalls im Homeoffice.
00:05:32: Auch da fällt vielen Menschen abends das Abschalten ja schwer.
00:05:37: Und wir erleben dann, dass das sowas so spät am Tag entsteht... ...am nächsten Morgen noch mal angefasst werden muss!
00:05:45: Da ist vielleicht eine Mail die zu scharf formuliert war.
00:05:50: Da waren Entscheidungen, die hast du so schnell abgehakt und oder vielleicht eine Präsentation, die du doch nochmal wieder veränderst und neu aufziehst.
00:06:01: Diese Stunden, die dafür entstehen Sie sehen ja auch erstmal nach Einsatz aus, aber wenn ihr mal genau hinschaust dann haben sie am Ende mehr gekostet als sie gebracht haben.
00:06:15: Und das wird mich zum Teil der selten ausgesprochen wird nämlich dem Schuldgefühl.
00:06:21: und das ist nicht so ein großes Schuldgeführ dass man richtig klar benennen kann sondern eher so'n Diffuses.
00:06:29: So'n Gefühl da etwas schuldig zu sein ohne zu wissen wem man was schuldigs oder was genau man echt schuldigt ist.
00:06:37: Und der Job, der ist da sehr bequem und geeignet für.
00:06:40: Da gibt es Zahlen, Termine und immer wieder sichtbarer Ergebnisse die man noch liefern kann.
00:06:48: Wer sich schuldig fühlt, der kann dort zahlen in Stunden.
00:06:56: Dann sind Überstunden, die dann auch oft entstehen mehr arbeiten über Stunden.
00:07:01: Gleichzeitkonten, die man sich aufbaut... Die sind eine Währung mit der man irgendwie Eine Rechnung begleicht.
00:07:10: Die Rechnungen wurde ganz woanders ausgestellt.
00:07:14: Woanders?
00:07:15: Was ist denn dies woanders, ja schauen wir da rein.
00:07:18: Ja vielleicht ein Gespräch das du aufschiebst.
00:07:22: Vielleicht einen Zweifel an deiner Rolle.
00:07:26: Ein Zweifeln den du dir aber nicht erlauben willst weil diese Stelle doch so gut bezahlt ist oder das Gefühl zu Hause zu fehlen und der Verdacht dass du im Büro leichter zu ertragen bist als Zuhause.
00:07:43: Auch das gibt es Menschen, die flüchten sich in die Arbeit weg vom Zuhaus.
00:07:49: oder die Schuld, innerlich schon halbweg zu sein, während du noch nach außen natürlich noch abliefern musst?
00:07:58: Ich weiß nicht was genau bei dir zutreffend ist aber diese Frage lohnt sich, mal hinzuschauen.
00:08:07: wofür würde ich mich gerade entschuldigen wenn ich es aussprechen müsste.
00:08:14: Und das Problem mit dieser Währung, wie ich sie dargestellt habe – Sie wird nicht angenommen!
00:08:21: Die Arbeit ist ja nicht der Adressat und deswegen wirst du das Gefühl durch zusätzliche Stunden noch nicht kleiner.
00:08:29: Du brauchst am nächsten Tag wieder welche?
00:08:32: Und so entsteht dann ein Muster.
00:08:35: Ein Muster, da sich nach Pflichtbewusstsein anfühlt Aber in Wahrheit Abtragen ist.
00:08:42: Ein Abtrang in der Schuld!
00:08:46: Und dann kommt da noch was hinzu, dass Führungskräfte häufig übersehen.
00:08:53: Wer lange bleibt ja setzt doch einen Maßstab.
00:08:58: Niemand hat darum gebeten aber das Team, das sieht doch, dass die Chefin noch da ist, dass der Chef noch nicht gegangen ist und das Team das schließt daraus, dass es doch bitte auch bleiben sollte Vielleicht für sich im Büro oder im Home-Office.
00:09:15: und dann hat man im Teams natürlich noch die Ampel, wo ihr da gucken kann ob man auch anwesend ist.
00:09:20: So überträgt sich das Schuldgefühl einer Führungskraft auf Menschen, die gar keines haben.
00:09:30: Der Einwand legt nahe und er ist auch rechtdicht.
00:09:34: Manchmal isst es einfach so viel.
00:09:37: Ja es gibt Zeiten Das der Jahresabschluss Das Jahres Schlussgeschäft Noch ein Projekt fertig werden muss.
00:09:44: Ein Kollege ist krank, eine Übergabe!
00:09:48: Und dann ist nicht jede lange Woche ein Tullthema?
00:09:51: Nein wir packen an!
00:09:54: Denke der Unterschied ist das Ende.
00:09:56: Eine Phase mit klaren Ende die kannst du doch benennen.
00:10:03: Ja bis zum Monats zwanzigsten bis zum dreißigsten Da gibt es einen Ende.
00:10:08: Danach wird's ja wieder leichter.
00:10:10: als Projekt abgeschlossen Ist er Jahresabschloss.
00:10:13: Aber wenn Du kein Abschluss nennen kannst Und das läuft seit Monaten wohl möglich so.
00:10:18: Dann ist das doch keine Phase mehr, dann ist es dein Operating-Model!
00:10:24: Dann ist es deinen Betriebsmodus in dem du dich so befindest, indem du gefangen bist und ja... dann schauen wir mal zum Körper jetzt im November.
00:10:37: da wird's immer früher dunkel und viele merken dann auch dass sie früher müde werden.
00:10:45: Zeitumstellung hatten wir ja auch und wollen früher essen haben vielleicht auch weniger Lust auf Termin am Abend, weil der Körper sich umstellt.
00:10:54: Der Körper stellt sich auf wenige Tage ein und würde gerne langsamer werden.
00:11:00: Aber unsere Arbeitswelt kennt doch gar keine Jahreszeiten – teilweise auch keine Tages-Nachzeiten!
00:11:08: Seit ihnen die Nährenröhre erfunden wurde für über hundert Jahren.
00:11:13: Von dir wird im November das Selbe erwartet wie im Juni…und von dir selbst meist noch mehr?
00:11:20: Und da entsteht Reibung.
00:11:23: Der Körper, der sagt nämlich langsamer und dieser Kritiker oder die Kritikerin ja, die meldet sich doch sagt schneller weiter!
00:11:33: Und viele deuten dann diese Reibungen als eine persönliche Schwäche.
00:11:39: Ich bin nicht nur träge ich muss mich zusammenreißen.
00:11:42: Ja das ist der zweite Denkfehler.
00:11:44: Müdigkeit wird zum Beweis gegen dich statt zu einer Information über dich.
00:11:52: Die Mütigkeit die zeigt dass etwas nicht mehr zusammenpasst Dein Tempo und das, was du dir abverlangst.
00:12:02: Und ja in der Stille möchte ich sagen wenn Müdigkeit über Wochen anhält, ja wenn der Antrieb und Freude auch am Wochenende fehlen dann ist es sicherlich mehr als ein Novembergefühl und dann wirklicherweise wär mal der Zeitpunkt das auch mal ärztlich zu untersuchen abzuklären.
00:12:18: Aber heißt hinhören dass man einfach das wahrnimmt und noch nicht zwingt alleine deutet.
00:12:24: Ein weiter Punkt Wenn dein Arbeitgeber Ja, der wartet doch nicht auf die Jahreszeit.
00:12:29: Das stimmt!
00:12:30: Du musst liefern!
00:12:31: Die Jahreszeit ist im Arbeitgeber doch egal und dem Kunden egal.
00:12:35: Aber die Frage ist nun – was du dafür zahlst?
00:12:39: Nimmst du die Folgen ernst?
00:12:42: Lässt du es wie es ist?
00:12:45: Gehst du ohne Reserven in den Dezember?
00:12:48: Und triffst du im Januar Entscheidungen aus Erschöpfung?
00:12:53: Ich denke gerade vor einer möglichen Veränderung Jobwechsel- oder beruflichen Entwicklung.
00:12:59: Kann das Halke sein?
00:13:01: Denn wer erschöpft ist, ja der kündigt dann oft im Affekt.
00:13:05: Oder man sagt sich oh ich bleibe aus Mangel an Kraft!
00:13:08: Ich muss durchaus nicht bleiben und beides sieht irgendwie nach einer Entscheidung aus.
00:13:14: aber das is doch keine richtige.
00:13:18: Und ja wenn du das änderst, dann kostet es auch etwas.
00:13:21: Du gehst dann früher und deine Stimme wird sich vermutlich melden Im Auto, am Heimweg, Fahrrad zuvor sie nach dem oder beim Abendessen auf der Schuh.
00:13:34: Das ist tatsächlich der Preis und das ist ein realer Preis, und er ist mehr begrenzt als der andere.
00:13:43: Und wenn wir von Grenzen reden ja?
00:13:46: Der übliche Weg ist doch Disziplin!
00:13:49: Eine Regel Ein Wecker Um sechs Uhr wird der Laptop zugeklappt Kann man Sichtheile sogar schon programmieren?
00:13:59: Ja das kann funktionieren aber doch nicht.
00:14:02: gegen deinen inneren Kritiker.
00:14:06: Verbuch doch diesen Regelbruch als ein neues Versagen und jede Einhaltung, als ein Beweis das du nachlässig wirst.
00:14:17: Dann hast du nämlich plötzlich zwei Gegner der eine Gegner die dich treibt und andere der deine Regeln bewacht.
00:14:29: Wenn Du hinhörst dann passiert was anders.
00:14:33: Du fragst ja nicht wie halte ich mich jetzt an diese Regel?
00:14:38: Nein, dann fragst du mal so gegen fünf halb sechs ganz konkret.
00:14:44: Was ist jetzt wirklich noch dran?
00:14:48: Was meldet mein Körper und wovor fürchte ich mich wenn ich jetzt aufhöre?
00:14:55: Und ja die letzte frage wovore fürchte Ich mich wenn nicht jetzt aufföre?
00:14:59: das ist eine sehr wichtige.
00:15:01: oft kommt eine ehrliche antwort.
00:15:04: Fürchte dass jemand merkt dass sich nicht alles im griff habe oder Ich fürchte, dass ich dann spüre wie wenig lustig eigentlich habe.
00:15:16: Oder ich fürchte weil ich zuvor in meiner Familie muss da Verantwortung tragen muss?
00:15:22: Es gibt viele Antworten aber diese Antworten sind unbequem und sie sind eine Information.
00:15:30: Eine Grenze die auf so einer Antwort ruht die hält besser als eine Regel weil sich da etwas bearbeitet und nicht nur etwas verbietet.
00:15:37: Manchmal führt die Antwort an einem realen Punkt den du morgen mal ansprechen kannst.
00:15:43: Manchmal führt sie zu etwas, das nicht auf die Arbeit gehört.
00:15:46: Nicht ins Büro gehört!
00:15:48: Dann weißt du wenigstens wohin diese Stunden gehören und du kannst es ausprobieren ohne etwas zu ändern.
00:15:55: eine Woche lang Gehst du nicht früher?
00:15:57: Du fragst nur jeden Tag um fünf drei Fragen und notierst die Antwort mal im Satz Freitag ja.
00:16:06: dann liest man nach Und schaust ob sich ein Muster gebt hat.
00:16:10: mehr braucht es für den Anfang nicht und du hast danach mal etwas sehr Konkretes in der Hand, konkreter als nur ein Gefühl.
00:16:20: Ja offen bleibt etwas das ich dir natürlich nicht abnehmen kann.
00:16:24: Stell dir mal vor die Arbeit endet morgen um siebzehn Uhr ohne dass jemand etwas dazu sagt.
00:16:31: keine Nachfrage keine Konsequenz.
00:16:36: welche Stimme meldet sich dann zuerst?
00:16:40: Und was wirft sie dir dann vor?
00:16:46: vielleicht zeigt sich dabei dass du für deine Arbeit gerade weniger brennst, als du dir eingestehst.
00:16:55: Vielleicht zeigt sich das die Arbeit in Ordnung ist und die Rechnung, die du abträgst aus einem ganz anderen Bereich kommt beides.
00:17:09: Wäre doch eine Auskunft für eine Entscheidung, die vor dir liegt oder bleiben möchtest gehen möchtes etwas verändern möchtet.
00:17:20: Das wäre eine Information dafür!
00:17:23: Und du musst diese Entscheidung natürlich nicht heute treffen.
00:17:29: Und du solltest sie nicht aus der Stimme heraustreffen, die nur treibt!
00:17:37: Ich hoffe das hat ein Impuls für dich.
00:17:40: jetzt war für den nächsten Tage und wenn dich dieses Thema interessiert dann schaut auch sehr gerne mal auf meine Website oder in Show Notes.
00:17:47: da findest du weitere Informationen.
00:17:49: ich danke dir fürs Zuhören freue mich immer wenn ihr den Podcast abonniert und weiter empfiehlt und auch mir eine Bewertung hinterlässt bis dann.